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Holzhaus | Holzhausbau | original Schwedenhaus KfW Effizienzhaus 55



Holzhaus Eksjöhus Typ Balans.



Holzhäuser aus Schweden: Garant für gutes Wohnen.

Falsches Wohnen ist wie Falsche Ernährung.
Wohnen in einem Holzhaus ist die Vollwertkost.
Farbe, Geruch und Gesamteindruck sind Balsam für die Seele. Ruhe liegt in der Luft- in einer guten Luft, denn ein Holzhaus atmet und lebt mit den Bewohnern.

Das Holzhaus hat eine sehr lange Tradition, in Skandinavien gibt es ganze Städte aus Holzhäusern oder auch Kirchen die über 1000 Jahre stehen.
Wer ein Holzhaus baut, der baut auch für mehrere Generationen. Es werden in Schweden
seit 2007 auch Holzhäuser mit bis zu 6 Stockwerken gebaut. Ein Schwedenhaus, das im Jahre
1999 gebaut ist, mit einer Wärmedämmung von:
19,5 cm in der Aussenwand, 19,5 cm im Dach, 30 cm in der obersten Geschossdecke
und einem sehr gut gedämmten Fundament, verbraucht in Verbindung mit einer Brennwert - Heiztechnik, nicht wesentlich mehr als 65 kwh/qm Fläche.
Schwedische Holzhäuser haben heut zu Tage ca. 20 – 30 % mehr Wärmedämmung.
Eine KfW 55 Förderung dürfte also kein Problem mehr sein.

Schwedenurlauber wissen, das in skandinavischen Ländern Holz der wichtigste Baustoff ist. Holz wird dort seit Ewigkeiten für Konstruktionen verwendet als auch für Fassaden, Innenausbau und nicht selten sogar als Dacheindeckung. Um der rauhen Witterung zu trotzen, haben die Holzhaushersteller im Norden ihre Bautechniken weitgehend verfeinert. Das oberste gebot dort heißt: Holzhäuser müssen luftdicht und gut gedämmt sein, damit Wind und Regen nicht eindringen können und Wärmeverluste soweit wie möglich vermieden werden. Verwirklichen lassen sich diese Ziele auf unterschiedliche Weise – in sogenannten Holzrahmenbau oder in Holzskelettbauweise, die oft durch vorgefertigte Wandelemente ergänzt werden. Diese modernen Bauweisen schützen gegen Sturm und Frost.
Es stellt sich zu Recht die Frage, wie es mit dem Wohnklima in einem Holzhaus das luftdicht gebaut ist, steht. Wenn sich kein Lüftchen mehr bewegt, und die Kälte langes lüften verbietet. Die Antwort lautet: Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Eine derartige Anlage besteht aus einem Rohrsystem, das für ständigen Luftaustausch sorgt. Die verbrauchte Raumluft wird aus den Feuchträumen abgesaugt und strömt durch einen Wärmetauscher, der die Wärme der abgesaugten Luft speichert und dann der von außen kälteren Luft zuführt und in die
Wohnräume transportiert. Eine Wärmepumpe nutzt die Energie zusätzlich für das zuheizen des Warmwasserspeicher. Regenerative Energie muss beim Hausbau genutz werden, z.B Sonnenenergie, über Dachkollektoren oder die vorhandene Wärme in der Erde, über eine Tiefensonde bzw. Flächenkollektoren die im Erdreich liegen.
Wichtig sind auch gute Fenster mit einem U Wert bei 1,0 oder niedriger. Über die Fenster gewinnt der Wohnraum bei Sonneneinstrahlung Solare Wärmeenergie. Es ist also auch die Gr6ouml;sse und Platzierung der Fenster wichtig. Sowie die Ausrichtung des Baukörpers auf dem Baugrundstück. Wir vertrauen dem Baustoff Holz und viele haben die Vorteile der Holzbauweise erkannt und sich entschieden, ein Holzhaus zu bauen.
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